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Neues aus Goma und dem Kongo

 

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Nächste Veranstaltungen:

30.03.2019 - 15:30 Uhr
 
04.05.2019
 
06.07.2019
 
 
 
 
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Sun for Children e.V. c/o Clos

Dagmar Clos

Wittelsbacherring 38
53115 Bonn

Telefon (0228) 624609 Frau Clos

Homepage: www.sun-for-children.de

Das sind wir: Keine anonyme Anzahl zahlender Mitglieder, sondern zur Zeit ca. 130 Leute wie Du und ich.

 

Das machen wir: singen, trommeln, betreuen des Infostandes, Workshops in Kindergärten, afrikanisch tanzen oder kochen, verkaufen, werben, Flohmarktsachen sammeln und, und, und..

 

Jedes Talent wird gebraucht und so manches neu entdeckt. Bei uns gibt es (außer direkter finanzieller Unterstützung) ganz viele verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen. Ein aktives Vereinsleben (und das sind die gemeinsamen Aktionen) macht allen Spaß und stärkt das Zusammen-gehörigkeitsgefühl. Das gemeinsame Ziel führt bei uns engagierte Menschen zusammen, die sich im Alltag nie begegnet wären, aber auf einer Wellenlinie liegen – der Bekanntenkreis wird erweitert, neue Freundschaften werden geschlossen.


Aktuelle Meldungen

Radiofeature "Lumumbas Erben"

(10.12.2018)

Radiosendung im WDR:

Heute, 20.05 - 21.00 Uhr | WDR 5  (Wiederholung von gestern)

und zum kostenlosen Runterladen:

 

 https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/dok5/afrika-empowermen

Lumumbas Erben - Ein Lobbyist kämpft für Afrika 

Von Johanna Bentz und Veronica Frenzel 

 

Wie sein großes Vorbild Patrice Lumumba, der den Kongo in die Unabhängigkeit führte, ist auch der Deutsch-Kongolese Boniface Mabanza überzeugt:
Die Lösungen für Afrika liegen in Afrika selbst. Nur in Europa und im Westen weiß davon niemand. Als Lobbyist für seinen Kontinent ist er angetreten, das zu ändern.

 

Nicht Charity oder Entwicklungshilfe sind die Lösung für Afrika, sondern Empowerment und radikales Umdenken – das ist Boniface Mabanzas Mission. Dafür ist er dauernd unterwegs, in Deutschland, Europa, Afrika. Regelmäßig fliegt er zu Treffen, in denen die Zivilgesellschaft auf dem südlichen Kontinent unterstützt, informiert und vernetzt werden soll. Unermüdlich kämpft er für gerechte Arbeitsbedingungen und faire Chancen. Und immer ist er auf der Suche nach leuchtenden Vorbildern, nach eigenen Ansätzen, die funktionieren. Vor der Küste Senegals, am westlichsten Zipfel des Kontinents, liegt die kleine Insel Ngor. Dort gibt es eine Dorf-Gemeinschaft mit eigenem Parlament, die solidarisch organisiert ist. Daran denkt Boniface Mabanza, wenn er zwischen Berlin und Brüssel seine nächsten Termine koordiniert

Foto zur Meldung: Radiofeature "Lumumbas Erben"
Foto: Radiofeature "Lumumbas Erben"

Eine Superstimmung auf dem diesjährigen Gründungsfest

(16.03.2018)

Am 10. März 2018 wurde das 13jährige Bestehen des Vereins gefeiert.

Nicht nur Mitglieder, sondern auch viele interessierte Besucher fanden den Weg in den afrikanisch dekorierten Gemeindesaal der Ev. Trinitatis-Gemeinde in Bonn-Endenich. Es erwarteten sie ein reichhaltiges Buffet,

 

der beliebte Afro-Shop

sowie eine Tombola und wie gewohnt ein abwechslungsreiches Musikprogramm.

Gleich zu Beginn des Festes bewies der Vereinsgründer Michel Mutambala erneut seine Künste als Griot (Märchenerzähler). Die anwesenden Kinder lauschten fasziniert seinen Geschichten und auch der ein oder andere Erwachsene wurde wieder zum Kind!

Anschließend ging es hinab in den Keller zum Trommel-Workshop, wo Abdou Diatta bereits mit seinen Trommeln auf die Kinder wartete. Schon nach kurzer Zeit schlugen viele kleine und auch einige große Hände rhythmisch auf die Trommeln und die Gesichter leuchteten.

Derweil begann oben das Fest für die Großen – souverän moderiert von der kommissarischen Vorsitzenden Barbara Lange.

Das jüngste Mitglied des Vereins, Lara Franke, sang zur Gitarre bekannte Songs – zum Teil im Duett mit ihrer Schwester Katharina. Besonderen Eindruck hinterließ ihr letztes Lied, das sie eigens für Sun for Children/Jua kwa Watoto komponiert hat.

Nach diesen eher ruhigen Tönen wurde es dann temperamentvoller: Die Trommelgruppe N’ko meli O unter der Leitung von Marc van Damme fand beim Publikum begeisterten Zuspruch.

Der anschließende Bilder-Vortrag über eine im Sommer 2017 stattgefundene Begegnungsreise in die D.R. Kongo zog die Zuschauer dann auf eine ganz andere Weise in den Bann. Die Bilder und Videos vermittelten einen umfassenden Einblick in unser Waisenhausprojekt Jua Kwa Watoto in Goma. Aufmerksam lauschten die Zuschauer und Zuschauerinnen den interessanten Erläuterungen von Barbara Lange, die immer wieder von Michel Mutambala ergänzt wurden, der unsere Schützlinge bereits seit ihrer Aufnahme ins Heim, d.h. einige schon seit 13 Jahren, kennt und mit ihnen durch seine jährlichen Besuche in seinem Heimatland sehr vertraut ist.

Weiter ging es im Programm: Wer bis jetzt noch abwartend war, wurde spätestens von dem temperamentvollen Gesang der Chöre Pamoja und Umoja mitgerissen. Auch die anschließend auftretende Trommelgruppe Shaibu & Friends sorgte für Begeisterung.

Zum ersten Mal dabei – aber sicherlich nicht zum letzten Mal - war der Nachwuchsmusiker Melchi aus Kamerun. Für seine selbst komponierten Lieder in verschiedenen afrikanischen Sprachen erntete er großen Applaus. Besonders, als er bei einem letzten Lied aus dem Kongo den völlig überraschten Michel zu einem außergewöhnlich eindrucksvollen Duett auf die Bühne bat: Improvisation und Können gaben sich hier die Hand!

Die in der afrikanischen Musikszene bereits gut etablierten, aus Kenia und Sambia stammenden Musiker Keith und Rose von Afro Acoustics waren bereits mehrfach bei unseren Festen aufgetreten und verzauberten auch dieses Jahr wieder die Gäste mit ihren melodischen Liedern und besonderen Stimmen.

Zum Finale gab es eine Premiere: Extra für diesen Anlass hatte der Musiker Michel Mutambala unter dem Namen Michel & Friends eine neue Band zusammengestellt. Afrikanische Instrumente ergänzt durch Geige und Banjo ergaben ein ganz besonders facettenreiches Klangerlebnis.

Ein rundum gelungenes Fest!


 

Foto zur Meldung: Eine Superstimmung auf dem diesjährigen Gründungsfest
Foto: Eine Superstimmung auf dem diesjährigen Gründungsfest

Voller Saal beim Reisevortrag

(24.01.2018)

 Am 13.1.2018 fand im Saal der ev. Johanniskirchengemeinde in Bonn-Duisdorf ein Foto-Vortrag über eine Begegnungsreise in den Osten der D.R. Kongo im Sommer 2017 statt.

 

 

Im voll besetzten Gemeindesaal berichteten Barbara Lange und Barbara Thienpont anschaulich von Bukavu, der Hauptstadt der Provinz Südkivu und der Bergregion von Muku, den ersten Stationen der Gruppenreise. In besonderer Erinnerung blieben die vielen herzlichen Begegnungen bei den täglichen Einladungen und das gemeinsame Singen und Tanzen. Die Mitreisenden lernten verschiedenste Projekte zur Verbesserung der sozialen Lage in der Region kennen, wie z. B. das sehr engagierte Berufsausbildungs­zentrum CAPA.

Anschließend führte die Reise mit dem Schiff über den wunderschönen Kivu-See, der für grüne Landschaften und ein gut verträgliches Klima sorgt, weiter nach Goma, der Hauptstadt der Provinz Nordkivu. Hier verbrachte die Gruppe viel Zeit mit den Kindern und jungen Erwachsenen in den zwei JKW-Heimen und unternahm mit ihnen gemeinsame Ausflüge in die Umgebung.

 

(Den ausführlichen Bericht über die gesamte Reise finden Sie auf dieser Homepage unter AKTUELLE VEREINSNACHRICHTEN Begegnungsreise in den Kongo 2017)

 

Ergänzt und lebendig gestaltet wurden die Erläuterungen durch kurze Videosequenzen, Hinweise und Beiträge weiterer Besucher, die ebenfalls an dieser Reise teilgenommen hatten. Das Publikum in Bonn verfolgte fasziniert die Berichte und stellte viele Fragen. Anschließend fand bei Kaffee aus der Region und Gebäck noch ein reger Austausch über die diversen Erlebnisse statt.

 

Die Reise wurde organisiert und begleitet von Michel Mutambala, dem Gründer von „Sun for Children“. In unregelmäßigen Abständen plant er weitere solcher Reisen in sein Heimatland.

 

Zum Gründungsfest des Vereins am 10. März 2018 im Gemeindesaal der ev. Trinitatiskirchengemeinde in Bonn-Endenich ist zu dieser Reise ein weiterer Bildervortrag mit einem etwas anderen Schwerpunkt geplant. 

Foto zur Meldung: Voller Saal beim Reisevortrag
Foto: Voller Saal beim Reisevortrag

Paypackpunkte spenden

(31.10.2017)

 

Payback-Punkte spenden für die Kinder in Goma - ganz einfach

Kopieren Sie den folgenden Link und geben ihn ein: www.payback.de/pb/bpc/start/id/109112/

Links unter dem hellbauen Kasten finden Sie ein Suchfeld mit der Überschrift „ Welches Projekt suchen Sie?

Geben Sie ein: „Goma Ostkongo“.

Es erscheint das Projekt unter dem Namen „Ein Zuhause für Waisenkinder in Goma/Ostkongo“.

Klicken Sie auf „Mehr erfahren“ und dann auf „jetzt spenden“.

Loggen Sie sich mit Ihrer Email oder Kundennummer und dem Passwort ein.

Falls Sie Ihre Karte noch nicht angemeldet haben, gehen Sie auf „Vorhandene Karte anmelden“ und folgen den Anweisungen.

Tragen Sie die Punkte, die Sie spenden wollen, ein.


 

Auf betterplace.org können Sie Ihre Spende sehen:

Geben Sie die Adresse www.betterplace.org ein.

Klicken Sie in der Liste rechts „Weitere Themen entdecken“ an.

Geben Sie in das Fenster „Stichwortsuche“ Goma oder Ostkongo ein.

Klicken Sie auf „Ein Zuhause für Waisenkinder in Goma“

Es erscheinen vier Spalten: Projektübersicht Spenden Kommentare Neuigkeiten.

Hier können Sie sich ausführlich über die Entwicklung des Projektes informieren.

Wenn Sie auf „Spenden“ gehen, erscheinen alle Spenden des letzten Jahres.


 

Viel Erfolg!

 

Begegnungsreise in den Kongo 2017

(18.10.2017)

Begegnungsreise 2017 in die D.R. Kongo

 

Vom 28.7. bis 17.08.2017 reiste eine Gruppe von Vereinsmitgliedern, Mitgliedern des Bonner Chors „Pamoja“ und weiteren interessierten Personen zusammen mit unserem Vereinsgründer Michel Sanya Mutambala in den Osten der DR Kongo, um unser Waisenhausprojekt „Jua Kwa Watoto“ in der Stadt Goma zu besuchen und sich vor Ort über die aktuelle Versorgungssituation und die politische Lage zu informieren.

 

Von Frankfurt/Main aus flogen wir zunächst nach Kigali, der Hauptstadt des Nachbar­staates Ruanda. Von dort ging die Reise per Bus ca. 150 km nach Südwesten an die Südspitze des Kivusees. In Bukavu, der malerisch gelegenen Hauptstadt der kongolesischen Provinz Südkivu, verbrachten wir einige Tage in einem einfachen kirchlichen Gästehaus und konnten verschie­dene Bildungs­einrichtungen besuchen: u.a. die Freie Universität ULPLG und das vorbildliche Berufsausbildungs­zentrum CAPA, wo Jugendliche in 19 Fachrichtungen eine ein- bis zwei­jährige qualifizierte Berufsausbildung absolvieren können. Die Besichtigung der zahlreichen Lehrwerkstätten und das beeindruckende Engagement der dortigen Lehrkräfte ermutigten uns, einige unserer Heimkinder, die kurz vor dem Schulabschluss standen und den Wunsch nach einer Fachausbildung geäußert hatten, dort anzumelden.

 

Bei Ausflügen in die Umgebung von Bukavu lernten die Reiseteilnehmer Land und Leute kennen. In der Bergregion von Muku verschaffte uns der Besuch von Märkten, Kranken- und Geburts­stationen, Schulen und einer Landfrauen­kooperative einen Einblick in die Situation im länd­lichen Raum. Dort durften wir auch bewe­gende Gottesdienste mit gemeinsamen Chorauftritten erleben, die zu den beeindruckendsten Erlebnissen der Reise zählten, und trafen uns mehrfach zu Chorproben mit den dortigen Bewohnern.

In zahlreichen Gesprächen mit Gastgebern und Vertretern unterschiedlicher Organisa­tionen wurde deutlich, dass die östlichen Provinzen der D.R. Kongo stark unter den unsicheren politischen Verhältnissen leiden und die Menschen durch erhebliche Teuerungen, besonders bei den Lebensmitteln, große Mühe haben, ihren Alltag zu bewältigen. Viele erhalten keinen Lohn, auch wenn sie regelmäßig einer Arbeit nachgehen und wissen nicht, wovon sie ihre Familien ernähren sollen. Die immense Bedürftigkeit insbesondere von Kindern, Alten, Behinderten und Kranken war allgegenwärtig. Schulen und Universitäten klagten über fehlende Mittel für die notwendige Grundausstattung, überall herrscht großer Mangel, der das öffentliche Leben prägt. Wir erlebten einige Tage des friedlichen Protestes in Form der „Ville morte“ (Tote Stadt), bei dem das öffentliche Leben streikähnlich eingeschränkt war. Hilfe wird nur von wenigen, meist kirchlichen Einrichtungen angeboten, die Programme und Initiativen zur Förderung benachteiligter Menschen entwickelt haben. Der Gottesglaube und Gottesdienstbesuche nehmen einen hohen Stellenwert im täglichen Leben der Menschen ein, die überwiegend christlichen Religionsgemein­schaften angehören und dort besonders in schweren Zeiten Zuversicht finden.

 

Nach 8 Tagen setzten wir die Reise mit einem Passagierboot über den Kivusee fort, sicherlich die schönste und erholsamste Art und Weise, um ins nördlich gelegene Goma, der Hauptstadt der Provinz Nordkivu, zu gelangen. Dort fanden wir, wiederum in einem kirchlichen Gästehaus in ruhiger Umgebung, eine angenehme Unterkunft vor, die uns mit einem sauberen Bett, Badezimmern, meist fließendem und auch heißem Wasser, regel­mäßiger Stromversorgung und einer schönen Auswahl an landestypischem Essen nach der sehr schlichten Unterbringung in Bukavu geradezu luxuriös erschien.

 

Neben kleineren Spaziergängen zur Erkundung der Viertels und Marktbesuchen konnten wir fast täglich das Kinderheim „Jua kwa watoto“ besuchen, wo wir viele Stunden mit Gesprächen, Spielen, Basteln, Singen und gemeinsamen Mahlzeiten sowie Ausflügen mit unseren kleinen und großen Kindern von JKW 1 und 2 in die nähere Umgebung verbrachten: am Lac Vert, dem benachbarten Lac Noir und mit einer Bootsfahrt zu einer naturgeschützten Insel durften wir eine geheimnis­volle, unberührte Natur kennenlernen. Eine Reihe der externen Jugendlichen (JKW 3), die anlässlich unseres Besuches und der Ferienzeit ebenfalls einige Tage im Heim zubringen konnten, gesellte sich dabei gerne zu uns.

 

Ein Großteil der Kinder ist inzwischen zu Jugend­lichen und jungen Erwachsenen herangewachsen, einige stehen schon kurz vor dem Schul­abschluss und machen sich Gedanken über ihre Zukunft und die Berufswahl. Daher war ein intensiver Austausch über Wünsche und reale Möglichkeiten einer Berufsausbildung unumgänglich.
In weiteren Gesprächen mit dem Heimpersonal und dem Vorstand unseres Partner­vereins JKW konnten ebenfalls wichtige
Orientierungs- und Zukunftsfragen bespro­chen werden. Wir besuchten die örtliche Grundschule, informierten uns im Gespräch mit dem Schulleiter über die allgemeine Situation an den Schulen, den Schulbesuch unserer Kinder und studierten deren Zeugnisse. Wir konnten auch den Kauf dringend notwendiger Anschaffungen organisieren, Reparaturen erledigen und Neuanschaf­fungen zur Ver­bes­serung der hygienischen Verhältnisse anregen und z.T. sofort tätigen. So konnten dank einiger Großspenden bereits einige neue Matratzen, frisches Bettzeug und neue Schuluniformen für alle Kinder in Auftrag gegeben werden.

 

Alle Reiseteilnehmer waren stark beindruckt von dem Zusammenhalt innerhalb der Kinder­gemeinschaft, ihrer unerschütterlichen Hoffnung auf eine bessere Zukunft, die tief verwurzelt in ihrem christlichen Glauben ist, und waren berührt von der umwerfen­den Herzlichkeit, mit der sie den überwiegend fremden Besuchern begeg­neten. Ihre außerordentliche Musikalität und Kreativität dokumentierten sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit: mal mit einem selbst kreierten Theaterstück, oder auch durch mitreißenden Chorgesang und hingebungsvollem Musizieren. Am Sonntag vor unserer Abreise krönte ein gemeinsamer Chorauftritt mit den Kindern unter der Leitung unseres Reiseführers Michel Mutambala das musikalische Programm.

 

So fiel der Abschied allen schwer, als wir nach 19 Tagen die Heimreise antraten. Nach herzzerreißenden und tränenreichen Abschieden im Kinderheim brachte uns schließlich unser Bus über die Grenze nach Ruanda und nach einer weiteren 3-stündigen Fahrt durch die grüne, wunderschöne Hügellandschaft von Westruanda, der ostafrikanischen „Schweiz“, zum Flughafen Kigali, von wo es dann mit dem Flugzeug durch die Nacht zurück nach Frankfurt/Main ging.

 

Die bei dieser Begegnungsreise entstandenen herzlichen Freundschaften und Bindungen werden alle Mitreisenden wie die Bilder und Erinnerungen in den Köpfen sicher noch lange Zeit begleiten, motivieren und unser künftiges Leben beeinflussen.

 

Dagmar Clos

Geschäftsführerin Sun for Children e.V.

(V.i.S.d.P)

 

Foto zur Meldung: Begegnungsreise in den Kongo 2017
Foto: Begegnungsreise in den Kongo 2017

Sponsorenlauf 2017 der Rösberger Markus-Schule

Sponsorenlauf 2017 der Rösberger Markus-Schule

Am 2. Juni 2017 machten sich alle Schülerinnen und Schüler der Markusschule in Bornheim – Rösberg auf den Weg zum Sportplatz. Anlass war der für diesen Tag geplante Sponsorenlauf, bei dem die Kinder ihre Ausdauer beweisen wollten. Vorher wurden zahlreiche Sponsoren gewonnen, die jede gelaufene Runde honorierten. Zur Abwechslung waren auf dem Sportplatz viele Stationen aufgebaut, die zu Bewegung und Geschicklichkeitsspielen einluden.

Die 150 Kinder liefen, bis ihnen die Köpfe rot anliefen. Das Spendenergebnis des Sponsorenlaufes kann sich sehen lassen. Zu zwei Dritteln flossen die Gelder an den Verein "Sun for Children". Daher konnte die Markus-Schule dem Verein eine Spende in Höhe von knapp 4000 €uro überweisen. Der Verein freut sich sehr darüber, da mit dem Geld unter anderem die Ausbildungskosten für die Jugendlichen des Zentrums bezahlt werden.

Somit tat das Sportfest nicht nur den Kindern in Rösberg, sondern auch den Kindern von Jua kwa Watoto in Goma gut!

Charity-Frisieraktion

(10.12.2016)

Zum ersten Mal wurde eine Aktion dieser Art in Zusammenarbeit mit dem Friseursalon TOPSTYLE in Bonn-Duisdorf durchgeführt – und sie war ein voller Erfolg! Das Team von Frau Fidan Öney, das sich für diese Charity-Aktion ehrenamtlich zur Verfügung gestellt hatte, bot den Besucherinnen und Besuchern in adventlicher Atmosphäre ihren professionellen Haarpflege-Service zugunsten unseres Waisenhausprojekts „JUA KWA WATOTO“ in Goma an. Mit weihnachtlichem Gebäck und Getränken wurde die Kundschaft zusätzlich verwöhnt und konnte gleichzeitig am Afro-Shop des SfC Schmuck und diverse afrikanische Deko-Artikel erwerben.

 

V.i.S.P. Sun for Children e.V.

[Haare schneiden - Artikel Hardtbergbote]

[Haare schneiden -Artikel Bonner Generalanzeiger]

Foto zur Meldung: Charity-Frisieraktion
Foto: Charity-Frisieraktion

EINE WELT FEST

(25.09.2016)

Das EINE WELT FEST am Sonntag, den 25. September im Kulturzentrum "Kabelmetal" in Windeck-Schladern hat sich für SUN FOR CHILDREN e.V. gelohnt. Es gab ein volles Haus, viele interessierte Standbesucher, ein tolles Musikprogramm und ein begeistertes Publikum! Die Schülerinnen und Schüler der Bodenbergschule führten mehrere Lieder vor und begleiteten sich selbst rhythmisch auf ihren Trommeln.

 

Für Sun for Children trat die Bonner Trommelgruppe "Shaibu and Friends" auf und Lara Franke, die ihr selbst komponiertes Sun for Children-Lied sang.

Foto zur Meldung: EINE WELT FEST
Foto: EINE WELT FEST

Dank an die Botschafterin der Dem. Rep. Kongo

(30.06.2016)

Aufgrund unseres regelmäßigen Informationsaustausches hatte die Botschafterin der Dem. Rep. Kongo Frau Clémentine Shakembo Kamanga den Gouverneur der Provinz Nord-Kivu Herrn Julien Paluku Kahongya überzeugen können, unserem Partnerverein „Jua Kwa Watoto" in Goma ein geeignetes Grundstück zum Bau eines eigenen Waisenhauses zu schenken.
Anlässlich der diesjährigen Unabhängigkeitsfeier der Dem. Rep. Kongo in Berlin konnte die erste Vorsitzende Willeke Kliesow der Botschafterin für ihre Initiative persönlich danken und die Honorarkonsuln für die Bundes-länder Sachsen bzw. Nordrhein-Westfalen Herrn Dr. Gernot C. Wagner (r.) und Herrn Norbert Schorn (l.) über die Entwicklung des Vereins informieren. Beide sagten ihre Unterstützung für unser Projekt zu.

 

Foto zur Meldung: Dank an die Botschafterin der Dem. Rep. Kongo
Foto: Unabhängigkeitsfeier

"Go for Africa" - Eine Aktion der Kinder der Bodenbergschule in Windeck-Schladern

(13.06.2016)

Im Rahmen ihres Sportfestes beteiligte sich die Bodenbergschule in Windeck-Schladern an der Aktion Tagwerk 2016.
„Dein Tag für Afrika"  ist eine Initiative, die es Kindern und Jugendlichen erlaubt, ein Zeichen der Solidarität mit Kindern und Jugendlichen in Afrika zu setzen. Es ist ein Zeichen gegen Not und Bildungsarmut!
Die Schule hatte beschlossen, hierfür einen Solidaritätsmarsch "Go for Africa" durchzuführen. Die Schüler/Innen wanderten oder liefen eine bestimmte Strecke und ließen sich die gelaufenen Kilometer durch Sponsoren, die vorher gesucht wurden, ausbezahlen.
Sponsoren waren die Eltern, die Großeltern, Nachbarn, Verwandte, Freunde und Bekannte. Die Kinder konnten sich zwischen drei Routen entscheiden, einer langen Route für besonders sportliche Teilnehmer von ca. 10 km Länge, einer mittleren Route von ca. 7 km Länge und einer einfachen Route , auch für die jüngsten Schüler gedacht, von ca. 5 km Länge.
Auf diese Weise sammelten die Kinder dieser kleinen vierklassigen Grundschule ca. 3.350 € ein, von denen die Hälfte an den Verein Sun for Children gespendet wurde. Ein hervorragendes Ergebnis!
Die Kinder des Waisenhaus-Projektes "Jua Kwa Watoto" in Goma danken den Bodenberg-Kids ganz herzlich!

Foto zur Meldung: "Go for Africa" - Eine Aktion der Kinder der Bodenbergschule in Windeck-Schladern
Foto: "Go for Africa" - Eine Aktion der Kinder der Bodenbergschule in Windeck-Schladern

Afro-Shop in der Markus-Schule Bornheim-Rösberg

(15.04.2016)

Im Rahmen einer Projektpräsentation der Schule unter dem Motto „Spiele drinnen und draußen, hier und anderswo" war auch unser Verein eingeladen, um dort sein Projekt vorzustellen und mit seinem Afroshop afrikanisches Kunsthandwerk anzubieten. Der Andrang von großen und kleinen Käufern war groß und das Ergebnis nach zwei Stunden konnte sich sehen lassen: 390 Euro waren in der Kasse, wovon der Gewinn unserem Waisenhausprojekt in Goma zugutekommt.

Foto zur Meldung: Afro-Shop in der Markus-Schule Bornheim-Rösberg
Foto: Afro-Shop in der Markus-Schule Bornheim-Rösberg


Veranstaltungen

30.03.​2019
15:30 Uhr
 
04.05.​2019
Flohmarkt
Flohmarkt auf dem Friedensplatz für unsere Kinder im Kongo Am Samstag, den 4.05.2019, findet von 10 – 17 Uhr auf dem Friedensplatz wieder ein Flohmarkt unseres Vereins statt. Der Erlös geht zu 100 % an unsere Projekte in Goma. ... [mehr]
 
06.07.​2019
Flohmarkt
Flohmarkt auf dem Friedensplatz für Kinder im Kongo Am Samstag, den 6.07.2019, findet von 10 – 17 Uhr auf dem Friedensplatz wieder ein Flohmarkt unseres Vereins statt. Der Erlös geht zu 100 % an unsere Projekte in Goma. Verkauft ... [mehr]
 
 

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